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Über Tod und Sterben spricht man doch

„Tabu Tod?! Übers Sterben spricht man doch nicht?! Diese Regel scheint nicht mehr zu gelten“ schreibt Journalistin Renate Schweizer in ihrem Bericht zum Vortrag von Herrn […]

Patientenverfügung: Wie Ärzte den Patientenwillen im Klinikalltag umsetzen

„Immer mehr Menschen schreiben eine Patientenverfügung. Die Umsetzung in der Praxis stellt Ärzte vor Herausforderungen.“ ist in diesem Artikel zu lesen. Bitte achten Sie auch auf […]

Ausweichstrategien – die Sorgen-Los-Idee in der Fonds Professionell 01/2014

Man muss kein Extremsportler sein, um sich kurzfristig in einer Situation wiederzufinden, in der man plötzlich nicht mehr in der Lage ist, das eigene Leben zu „managen“, es genügt, Verkehrsteilnehmer zu sein. Die Vorbereitung auf und der Umgang mit solchen Situationen sind durchaus ein Betätigungsfeld für Finanzberater.

Was eine Vorsorgevollmacht bedeutet

Ein Unfall, ein schwerer Herzinfarkt oder ein Schlaganfall – manchmal sind es nur Sekunden, die alles verändern. Doch wer mitten im Leben steht, ist selten darauf vorbereitet, dass er unerwartet auf der Intensivstation landen könnte. Schlimmstenfalls sind den Angehörigen dann die Hände gebunden.

Kampf um das digitale Erbe

Hinterbliebenen fehlt oft der Zugang zu E-Mail-, Facebook- oder Online-Konten. „Erben bewegen sich in einer juristischen Grauzone“ und „Anwaltschaft sieht den Gesetzgeber in der Pflicht“ schreibt die Autorin, Catrin Gesellensetter in Ihrem Artikel.

Gratulation an einen Toten bei Facebook – gibt es ein Recht auf Vergessen?

Was passiert mit den Daten Verstorbener, wenn diese nicht gelöscht werden können? Wie können Angehörige Onlineauftritte post mortem löschen? Welche Vorkehrungen muss ich schon heute dazu treffen?

Änderungsbedarf bei Vorsorgevollmachten – Neuregelung zu ärztlichen Zwangsmaßnahmen betrifft bestehende Versorgungsvollmachten

Vorsorgevollmachten sollten auf dem neuesten Stand sein: Das neue Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme hat auch Auswirkungen auf bereits erteilte Vorsorgevollmachten. Diese bedürfen dringend einer Ergänzung.

Pflegende Angehörige erben mehr

Veröffentlichung der Rechtsanwälte Röhrich und Metschke zur Erbschaftsreform, durch die Kinder, die ihre Angehörigen zuhause pflegen, leichter einen finanziellen Ausgleich erhalten. Download: Röhrich-Metschke – Pflegende Angehörige […]

Mediation: Wenn es unter Erben kracht

Veröffentlichung der Rechtsanwälte Röhrich & Metschke zum Mediationsverfahren als ernstzunehmende Alternative zu gerichtlichen Erbauseinandersetzungen. Download: Röhrich-Metschke – Mediation – Wenn es unter Erben kracht (PDF, ca. […]

Video: MARKTCHECK fragt Möller: Vollmacht

Ein Unfall oder ein Schlaganfall. Und plötzlich ist man weder handlungs-, noch entscheidungsfähig. Eine Horrorvorstellung, mit der sich niemand gern beschäftigt. Viele meinen, die nächsten Verwandten […]

Die Familie absichern – Weshalb Testamente auch für jüngere Menschen sinnvoll sind

In Testamenten regeln meistens ältere Menschen, wer ihren Nachlass erhält. Jedoch bieten sich Testamente auch für junge Menschen an – zur Versorgung der Partner und Kinder, zum Beispiel nach einem Unglück.

IHK: 72% aller Unternehmer haben keinen Plan B (aus: Ist der Notfallkoffer schon gepackt?)

Es ist ein Thema, das viele Unternehmer gerne verdrängen – mit teilweise dramatischen Folgen: Nur rund 65 Prozent der Firmenübergaben, so das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn, erfolgen altersbedingt und planmäßig. In rund einem Viertel der Fälle sind es Tod oder Krankheit, die von einem Tag auf den anderen einen Wechsel an der Spitze des Betriebs erzwingen: eine Situation, auf die kaum eine Firma vorbereitet ist.

Die Selbstbestimmung mit der Vorsorgevollmacht wahren

„Wen morgen der Schlag trifft, der sollte spätestens heute noch eine Person seines Vertrauens bevollmächtigen, die ihn bei seiner Geschäftsunfähigkeit vertritt. So kann man sich seine Selbstbestimmung wahren, während beim Fehlen einer Vorsorgevollmacht die Gefahr der Fremdbestimmung durch einen amtlich bestellten Betreuer besteht.“

Den letzten Willen richtig formulieren

„Bei einem Todesfall bekommen die Hinterbliebenen Geld und Immobilien über die gesetzliche Erbfolge. Ein Testament bietet mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Doch wie muss ein solches Dokument aussehen?“

Abschalten erlaubt

„Der Bundesgerichtshof hat das neue Gesetz zu Patientenverfügungen präzisiert: Ärzte müssen den Willen des Patienten beachten, auch wenn das bedeutet, lebensverlängernde Maßnahmen zu unterlassen.“

Wie viel Arbeit ist gesund?

„Die Arbeitswelt bürdet dem Einzelnen immer mehr auf. Wer angesichts des Leistungsdrucks auch noch auf Perfektionismus Wert legt, der droht krankn zu werden. Das Burnout-Syndrom ist weit verbreitet.“

Notfallmappe hilft im Ernstfall

„Eben noch mitten im Leben, plötzlich auf der Intensivstation, möglicherweise monatelang: So geht es jedes Jahr Tausenden von Menschen. Um die Angehörigen in solchen Fällen zu unterstützen, sollte man die wichtigen Informationen für den Ernstfall zusammentragen. Doch wo fängt man an, wo hört man auf?“

Die Angst vor dem Überleben

„Solange es Menschen gibt, haben sie Angst vor dem Tod. Einst versprachen Religionen ewiges Leben, heute die Medizin – fast. Mit Prävention und Provitaminen verheißt sie eine deutliche Verlängerung des Lebens und natürlich eine Verbesserung der Lebensqualität. Doch oft verlängert sich auch nur das Sterben, selbst jener Menschen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als eben sterben zu dürfen. Zur Angst vor dem Tod ist daher längst die Angst vor solchem Überleben getreten.“

Vorsorgevollmacht rechtzeitig regeln

„Was ist, wenn ich – etwa bedingt durch Krankheit oder Demenz – plötzlich nicht mehr für mich selbst entscheiden kann? Wer kümmert sich um die Bankgeschäfte, wer kündigt die Wohnung, wer macht den Vertrag mit einem Pflegeheim? Weder Freunde noch Angehörige – das gilt auch für den Ehepartner – haben ohne spezielle Vollmacht das Recht, stellvertretend zu handeln oder zu entscheiden. Und wenn eine solche Vollmacht fehlt, wird das Betreuungsgericht im Fall der Fälle einen gesetzlichen Betreuer bestellen. Das kann ein Angehöriger sein, muss es aber nicht.“

Haben Sie Ihren Notfallkoffer schon gepackt?

„Was wäre, wenn der Chef von jetzt auf morgen ausfällt?“ Diese Frage ist in vielen Unternehmen nicht beantwortet. Im Fall der Fälle kann dieses Versäumnis den Fortbestand des Betriebes massiv gefährden. Verantwortungsbewusste Firmenchefs sollten deshalb rechtzeitig alles Nötige regeln.“