Das Unternehmen und die Vertretungsrechte

Das Unternehmen und die Vertretungsrechte

Für ein wirksames Risikomanagement im Notfall muss man als Unternehmer differenzieren. Das heißt, dass es z.B. darauf ankommt, ob es sich um eine natürliche Person (Einzelfirma oder Personengesellschaft) oder um eine juristische Person (z.B. Kapitalgesellschaft) handelt. Je nach Rechtsform ergeben sich bereits aus dem Gesellschaftsrecht Freiheiten oder Einschränkungen, was Vertretungen nach Innen und Außen und Anforderungen an ein Risikomanagementsystem angeht. Gesellschaftsvertrag, Generalvollmacht, Vorsorgevollmacht, Stimmrechtsvollmacht, Ehevertrag, Unternehmertestament – um einige Dokumente zu nennen – harmonieren nur zusammen, sofern diese aufeinander abgestimmt sind. Deshalb ist es hilfreich, unsere Curatoren mit der „Leitung“ Ihres Vorsorgeprojekts zu betrauen, damit alle wichtigen Bereiche und Fachberater aufeinander abgestimmt tätig werden können. Fragen Sie uns nach Ihrem persönlichen Ansprechpartner in Ihrer Nähe.