Staatssekretärin Reich rät: frühzeitig Vorsorgemaßnahmen für den Fall X ergreifen

Staatssekretärin Reich rät: frühzeitig Vorsorgemaßnahmen für den Fall X ergreifen

In der Augustausgabe der AssCompakt, einem Fachmagazin für Risiko- und Kapitalmanagament wurde durch Frau Beate Reich, Staatssekretärin vom Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz, auf die Notwendigkeit von Vorsorgevollmachten hingewiesen.

„Weder die Ehepartnerin oder -partner noch die Kinder oder andere nahe Angehörige sind gesetzliche Vertreter und sie gelten auch nicht automatisch als bevollmächtigt. Es kann somit zu einem Stillstand kommen, der erhebliche Auswirkungen haben kann. Man kann keine Bankgeschäfte tätigen, keine Abrechnungen etwa für den Krankenhausaufenthalt bezahlen und keine Versicherungsfragen klären. All das bleibt unerledigt, bis vom Gericht eine Betreuerin oder ein Betreuer eingesetzt wird, der aber möglicherweise gar nicht weiß, welche Entscheidung die oder der Betroffene in einer bestimmten Situation getroffen hätte. Deswegen ist eine Vorsorgevollmacht sehr sinnvoll“, erläutert die Staatssekretärin darin. Um sich davor zu schützen empfiehlt sich der Abschluss einer Vorsorgevollmacht. Dazu hat das Ministreium eine Informationsbroschüre herausgebracht. Zum gesamten Artikel und weiteren Informationen gelangen Sie hier.