Zugriff! Wenn das Netz zum Gegner wird – ARD-Beitrag vom Montag 07.07.2014 um 22:00 Uhr

Zugriff! Wenn das Netz zum Gegner wird – ARD-Beitrag vom Montag 07.07.2014 um 22:00 Uhr

Am vergangenen Montag war in der Dokumentation „Zugriff! Wenn das Netz zum Gegner wird“ ein Selbstversuch zu sehen, was alles möglich ist sofern Accounts im Internet gehackt werden.

Peter Onneken und seine Kollegin Diana Löbl wagen den Selbstversuch. Mit Hilfe einiger Hacker und einem Spezialisten der Kriminalpolizei will sich die Journalistin Zugriff auf die Daten ihres Kollegen verschaffen. Aber nicht nur das. Sie will testen, wie weit Sie mit diesen Daten gehen kann. Ist es möglich, die Identität von Peter Onneken im Geschäftsverkehr anzunehmen und z.B. seine Wohnung zum Verkauf auszuschreiben? Kann Sie auf seinen Namen Waren bestellen und diese mit seinem Geld bezahlen? Kann Sie Ihren Kollegen handlungsunfähig machen?

In dem rund 30-minütigen Beitrag ist aufgearbeitet wie es aktuell um den Schutz unserer Daten im „www“ bestellt ist. Erstaunlich ist: das Behörden wie die NSA sich widerrechtlich Zugriff auf unsere Kundenkonten bei amerikanischen Diensteanbietern wie Microsoft, IBM oder Facebook verschaffen fällt bei genauer Betrachtung kaum ins Gewicht. Viel mehr liegt es an uns selbst, unsere Daten zu schützen. Denn: den Mädchennamen unserer Mutter, den evtl. ein Kreditkartenanbieter bei einer telefonischen Anfrage bei dessen Servicehotline als Sicherheitsfrage abfrägt, geben wir meist völlig freizügig und gedankenlos in unsere Profile bei Facebook, Twitter, Google+ oder sonstigen sozialen Netzwerken ein, wo diese selbst ohne kriminelle Energie in sekundenschnelle herausfindbar sind.

Die Frage stellt sich: ist der Anbieter, bei dem ich Daten über mich, meine Familie oder meine Arbeitsstelle ins Netz stelle die Sicherheitslücke oder sind es viel mehr wir selbst? Der Beitrag regt dazu an, sich über diese Frage Gedanken zu machen – möglichst bevor man Informationen über sich ins Netz oder in eine Cloud stellt.

Wir bei der SORGEN LOS GmbH bieten unseren Kunden ebenfalls die Möglichkeit über unsere hauseigene, selbst programmierte Sorgen-Los-Cloud wichtige Notfalldaten 24-Stunden rund um die Uhr bearbeiten zu können sowie diese für unser Umfeld für den Notfall verfügbar zu halten. Als Anbieter eines solchen Dienstes haben wir für die Daten unserer Kunden, die unserer Cloud anvertraut werden, höchste Sicherheitsvorkehrungen eingebaut um einen maximalen Schutz zu bieten.

Die Daten in dem von uns zur Verfügung gestellten, elektronischen Datenspeicher sind mit einem Rijndael-Algorithmus (auch als “AES-Verschlüsselung” bekannt) verschlüsselt. Nur Sie kennen das Kennwort zur Entschlüsselung! Nirgendwo sonst wird Ihr Kennwort gespeichert, so dass es keinerlei Hintertüre gibt, um Zugriff auf Ihre Daten zu erlangen. Es gibt keine „Passwort vergessen“-Funktion und wem Sie Ihr Passwort anvertrauen ist allein Ihre Entscheidung. Unser Servicecenter frägt 2 Sicherheitsfragen ab deren Schwierigkeitsgrad Sie selbst festlegen.

Darüber hinaus wird jede Datenverbindung in die Sorgen-Los-Cloud, egal ob ein- oder ausgehend, ob von einem PC, Notebook, Tablet oder Smartphone aus, mit Hilfe eines Trusted CA-signierten SSL-Zertifikats verschlüsselt. Wir haben die Sorgen-Los-Cloud so gestaltet, dass jede ungesicherte Verbindungsanfrage sofort abgelehnt wird. Sie können die Echtheit und Gültigkeit des verwendeten SSL-Zertifikats jederzeit auf einer speziellen Siegelseite selbst überprüfen.

Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns für einen Serverstandort in Deutschland entschieden haben. Alle Daten, die Sie in Ihre Sorgen-Los-Cloud eingeben, lagern auf einem dedizierten Server, der in einem rund um die Uhr überwachten Rechenzentrum in Deutschland steht. Das Rechenzentrum wird vom TÜV Süd regelmäßig nach ISO 27001 für die Verfügbarkeit und Sicherheit aller Dienste zertifiziert.

Unseren Kunden gegenüber geben wir als Anbieter eine Verschwiegenheitserklärung ab und garantieren, das wir Ihre bei uns gespeicherten Personendaten nicht weiter verkaufen. Ihre persönlichen Daten bleiben persönlich! Darüber hinaus ist es jedem unserer Kunden möglich, seinen elektronischen Datenspeicher aus der Cloud zu nehmen und diesen auf ein Speichermedium seiner Wahl zu speichern. Einen USB-Stick erhalten unsere Kunden in unseren Tarifen Standard und Premium inklusive. Für Kunden, die der Technik per se nicht vertrauen bietet die Software die Option, als Erfassungshilfe zu fungieren um die zusammen getragenen Informationen anschliessend auszudrucken und elektronische Datenspeicherung somit überflüssig zu machen.

Der ARD-Beitrag ist uns – wie die immer wieder aufkommende Debatte über Datenspionage und Datenschutz – Ansporn, hier Aufklärung zu betreiben sowie selbst „die Flucht nach vorne“ anzutreten wenn es um Datenschutz geht und Antworten zu geben, wie jeder seinem Bedürfnis entsprechend seine wichtigsten Informationen für den Notfall verfügbar machen kann. Wir können nicht garantieren, das eine Behörde wie die NSA oder der BND versucht, unsere System zu infiltrieren. Wir können aber garantieren, dass wir alles technisch und menschlich mögliche tun, um dies zu verhindern und uns dazu verpflichten, die Herausgabe der wenigen Daten, die wir von Ihnen gespeichert halten (keine Cloud-Inhalte, lediglich Ihre Kundendaten, die wir zur Führung Ihres Kundenkontos benötigen) an Dritte nicht ohne Ihre Zustimmung weiter zu geben.

Den Beitrag finden Sie in der ARD-Mediathek unter http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Zugriff-Wenn-das-Ne/Das-Erste/Video?documentId=22263876&bcastId=799280

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