Was passiert, wenn Passwörter mit ins Grab wandern?

Was passiert, wenn Passwörter mit ins Grab wandern?

Schwäbisch Hall. Neulich erschien im Handelsblatt ein interessanter Artikel darüber, welche Schwierigkeiten auf Erben zurollen, sollten Passwörter fürs digitale Erbe mit ins Grab wandern. Die Autorin Catrin Gesellensetter beschreibt sehr anschaulich, wie Angehörige trotz gültigen Erbscheins oder Testaments damit zu kämpfen haben, sollten Passwörter und Zugangsdaten mit dem Verstorbenen abhanden gekommen sein. Pikant: das verfassungsrechtliche Fernmeldegesetz „schützt“ die Seitenbetreiber von Plattformen wie Facebook, XING & Co. vor Missbrauch der Daten durch Dritte und ermöglicht damit, im Ernstfall einem leditimen Erben den Zugang zu den „geerbeten“ Daten zu versperren.

Es obliegt dem Anbieter, ob er auf sein „Schutzbedürfnis“ pocht und es damit einem Erben, Nachlassverwalter oder jedweder anderen, bevollmächtigten Person möglich macht, sich im Ernstfall um Facebook & Co. zu kümmern sollte er nicht die Zugangsdaten und Passwörter besitzen.

Unser Sorgen-Los-Paket löst diese Problematik einfach und simpel, in dem über die Sorgen-Los-Software der Aufbewahrungsort der Passwörter oder gar die Passwörter selbst hinterlegt werden können. So können Angehörige im Ernstfall ohne Hürden sich darum kümmern, dass nur noch im „Netz“ auftaucht, was im eigenen Interesse ist – und gleichzeitig bis zum Ernstfall diese sensiblen Informationen ein gut gehütetes Geheimnis bleiben.

Den gesamten Artikel mit der Überschrift „Kampf um das digitale Erbe“ finden Sie in unserer Bibliothek.